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In den letzten Wochen war ich öfters im Gebiet von Eppan an der Weinstraße unterwegs. Es ist schön, zu sehen, dass die Orte der Marktgemeinde ihren Reiz behalten haben. Die gepflegten Dorfkerne, die Weinlandschaft und die Natur rundherum konnte ich sozusagen „in voller Blüte“ sehen. Einzig die Zunahme der Hagelnetze im Apfelbau beeinträchtigt die Idylle ein wenig, aber was will man machen. Ein paar Erlebnisse findet ihr unter der neuen Website www.eppan.travel im Bereich Freizeit&Aktiv. Die Seite bietet natürlich neben den Freizeittipps und Highlights der Dörfer genug Platz für das Thema Eppan Hotel. Viel Spaß beim navigieren!

Das Dorf liegt ober dem Tal auf einer felsigen Anhöhe. Hier findet sich der Ursprung für den Namen des Tales. Denn vor langer Zeit stand an der Stelle der heutigen Pfarrkirche die Schnalsburg. Im Jahre 1350 rissen die Kartäuser die Burg ab und ließen nur den Turm übrig. Heute dient der als Glockenturm. Im Jahre 1500 erbaute man die erste Kapelle. Die im Jahre 1748 in die heutige Dimension der Pfarrkirche gebracht. Das Dorf Katharinaberg ist ein sehr sonniger Platz, denn auch im Januar scheint der helle Stern den ganzen Tag über auf den Ort. Die älteste Alm Südtirols, die „Moar Alm“ befindet sich hier in der Nähe. Und in kürzester Zeit ist man am Gletscher im Sommerskigebiet bei Kurzras…

Frühling im Süden

Da es heute zum ersten Mal seit Langem regnet und in den Höhen sogar schneit, kommt mir der Frühling in den Sinn. Und weil er nicht mehr weit ist, beginnen auch die Artikel aufzutauchen, die an die vielen Möglichkeiten während der warmen Jahreszeit erinnern. So schreibt man zum Beispiel über den neuen Parkplatz bei Schloss Sigmundskron, der aber noch gebaut werden muss. So wird Vorfreude angenehm kanalisiert und Frühlingsstimmung erzeugt. Denn das MMM Firmian hat ab März wieder geöffnet. Es wurde letztens (im Sommer) übrigens von Angela Merkel besucht. Also, träumen wir uns die warme Jahreszeit wieder her.

Villanderer AlmKreuzjöchlKreuzwiese

Wer schnell reagiert, ist besser dran! Das Wetter spielt mit, die Sonne scheint, das einzige ist der Schnee, der so schneller schmilzt und aus der Landschaft verschwindet. Das Schneeschuhwandern in Südtirol erlebt seine Hochzeit. Wer die Ruhe mag – und das tun immer mehr Menschen – wer die Landschaft in Wald, auf Feld und die Natur liebt, der wird sich auf den Schneeschuhen sehr wohl fühlen! Schneeschuhwandern kann auch ganz nahe erlebt werden. Kein Skigebiet ist notwendig, einfach nur das kalte Weiß und eine erholsame Gegend. Salten, Lüsen, Sarntal, Mendel – überall finden die Schneeschuhe und ihre Besitzer einen Weg. Natürlich haben die klassischen Skigebiete im Pustertal, in Gröden, im Gadertal und auch im Vinschgau ihre Wälder und Almen, auf denen man sich alternativ bewegen kann. Ski und Rodel müssen nicht mehr mitgeschleppt werden. An keiner Seilbahn oder Sklilift muss man mehr anstehn, nicht einmal Geld für irgendwelche Aufstiegsanlagen muss aufgebracht werden. Nur der innere „Schweinehund“, der darf überwunden werden. Doch die Chance auf Erfolg ist groß. Man betrachte nur die Fotos – und schon kann das Schneeschuhwandern seinen Lauf nehmen.

König Fußball

Reinhardt Großschedl sorgt im Bezirk Burggrafenamt dafür, dass es an Schiedsrichtern nicht mangelt. Er entwarf ein Konzept, das junge Schiedsrichter ausbildet. Mit Erfolg. Einer der jungen Männer hat es bereits in die Oberliga geschafft. Während der letzten Weihnachtsfeiertage wurde nun eine weitere Ausbildung organisiert. Das Dreikönigsturnier in Eppan gab den neuen Schiedsrichtern die Möglichkeit, ihr Können auszuprobieren. Im Meranerland leben nun an die 20 Jungschiedsrichter, die sich nun von Turnier zu Turnier nach oben arbeiten und Erfahrungen sammeln werden.

Wintersport

Es schneit…immer wieder und wieder, damit ja alles schön weiß ist. Mir fallen da die winterlichen Unternehmungen ein. Und die vielen schönen Orte, die ich aufsuchen wollte. Schneewandern ist doch was Wunderschönes, finde ich. Und dann noch mit der Rodel runterrutschen. Das ist dann der abschließende Höhepunkt. Die Seiser Alm ist eines meiner Ziele. Wenn es sein muss, buch ich auch ein Zimmer in einem Hotel in Seis und lass es mir ein paar Tage lang gut gehen. Dann geht das Skifahren und Rodeln wie von selbst. Irgendwas muss man ja tun, um nicht einzurosten. Und wenn dann noch schöne Aussichten und beste Unterkunft geboten werden, dann bleibt nichts mehr übrig, als sich zu erholen :-) .

Bilder über Südtirol

Videos sind doch etwas Schönes, finde ich. Sie bringen Eindrücke, die man von Fotos nie erhält. Ich hab da ein Video über den Süden Südtirols gesehen, das mir wieder beweist, wie schön unser Land doch ist.

Obergurgl-Hochgurgl in Tirol in Österreich scheint eine sehr schöne Zone zu sein. Murmeltierbeobachtungen stehen da auf dem Erlebnisprogramm oder ein Erlebnispfad durch den Zirbenwald. Auch eine Schmugglertour und eine Kräuterwanderung sind im Angebot. Das klingt so, als ob es für mich gemacht wäre. Noch was: Es ist das höchste Kirchdorf Österreichs auf 1.930 Metern und hat eine sehr faszinierende Umgebung. 21 Dreitausender umgeben die Hohe Mut Alm und auch auf dem Wurmkogel, auf 3.082 Metern Höhe, hat man eine Aussicht, die Eindruck hinterlässt.

Obergurgl, ich komme!

Kräuter in Schenna

Heute wird in Schenna, einem der schönsten Orte rund um Meran, eine „Genussreise in die Welt der Kräuter“ angeboten. Kräuter waren immer schon sehr interessant für mich und ich dachte zuerst, da wäre eine Kräuterwanderung, damit man diese kennenlernen und eventuell eine Idee über Kräuter für sich gewinnen kann. Aber nix da. Essen sollte man gehen, denn die Restaurants in Schenna versuchen sich im Kochen mit den Kräutern aus unserem Land. Auch nicht schlecht. Dann gehen wir eben mal gepflegt essen und kosten Bärlauch und Co.

Aber irgendwann werd ich mich doch informieren und meinen eigenen Kräutergarten vor dem Haus anlegen.

Er soll in diesem Dorf seine Heimat haben. Der Gewürztraminer heißt deshalb so, weil er aus dem Südtiroler Dorf Tramin stammt. Die rote, süße Traube ist Grundlage für einen goldenen, intensiven Wein, der nicht jedermanns Sache, aber bei den meisten Kennern doch sehr beliebt ist. Der Gewürztraminer gedeiht an sonnigen Südhängen und ist sehr anspruchsvoll, was den Boden und die Lage betrifft. Wenn die Bedingungen stimmen, ist das Ergebnis ein säurearmer Wein mit intensivem Aroma und wunderbar goldener Farbe. Immer wieder organisieren die Traminer Verkostungen nicht nur der eigenen Weine. Vergleiche werden gemacht um an den Ergebnissen zu wachsen oder in dem bestätigt zu werden, was ist. Der Gewürztraminer ist ein Wein mit Charakter, der geliebt oder ignoriert wird. Und eins sei noch dazugesagt: Wer ein Weingut mit dieser Sorte besitzt, darf sich glücklich schätzen ;-) .

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