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Archive for April 2008

Er ist der größte seiner Art in den Alpen. Naturns hat am Fuße des Nörderbergs einen Nature.Fitness.Park errichtet, in dem Sportarten wie Nordic Walken, Genuss-Biken, Inline-Skaten, Joggen und noch viel mehr möglich sind. Ein zusätzlicher Alpine-Well-Fit-Parcours bietet 4 Stationen, an denen Info über Dehn-, Kräftigungs-, Mobilisations – und Entspannungsübungen erklärt werden. Er ist so etwas wie ein „Trimm – Dich – Pfad“ in moderner Form und 1,6 km lang.

10 Nordic – Walking – Routen mit insgesamt mehr als 65 km, eine Joggingstrecke von 10 km, 31,7 Genussbike – Kilometer und eine Inlineskatestrecke von 15, 7 km machen die Zone für viele Menschen um umfassende Angebote reicher.

Der Nature.Fitness.Park befindet sich zwischen Plaus und Naturns nahe Meran. Der Ausgangspunkt für die Zone für die sportliche Zone ist die kleine Ortschaft Plaus. Von hier aus sind es nur noch 10 Minuten zu Fuß! Das Konzept des Parks wurde für Europa entwickelt und ist auch in Norwegen, Finnland, Deutschland, der Schweiz, in Österreich und in ganz Italien zu finden.

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Papst Benedikt XVI. wurde gestern, am 16. April 2008 81 Jahre alt. Er hält sich z.Z. in den USA auf und äußert sich dort u.a. zu aktuellen Themen wie Pädophilie oder Bushs Regierungsmethode. Der Empfang am Flughafen war sehr freundlich. George Bush begrüßte ihre Heiligkeit in Begleitung der gesamten Familie und später mit 12.000 Geladenen hinter dem Weißen Haus. Überhaupt scheinen viele „Amerikaner“ dem Oberhaupt der katholischen Kirche sehr wohlgesinnt zu sein.

Nach diesem „Amerika-Besuch“ hat Papst Benedikt XVI. bis zum 28. Juli noch allerhand vor sich. Dann aber wird er sich für 14 Tage in den Südtiroler Bergen erholen und während dieser Zeit im Priesterseminar in Brixen logieren. Da liegt es nahe, dass der Pontifex auch den Geburtsort des Hl. Josef Freinademetz in Alta Badia besucht. Der befindet sich ganz nahe am Sommerdomizil des Kirchenoberhauptes. In Oies, einem Weiler in Alta Badia steht das Haus, in dem der Priester und Missionar geboren wurde. Daneben befindet sich eine kleine Kirche, die Wallfahrtsort für viele Verehrer Freinademetz‘ geworden ist. Wetten, dass die Landschaft den Pontifex inspirieren wird?

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Das Ultental ist ein heißes Pflaster. Warum? In diesem Tal überstrahlt eine Frau und ihr Team mit ihren enormen Energien die gesamten Strukturen. Traudi Schwienbacher setzt sich für das Überleben der Bauern im Tal ein. Sie kämpft zugleich auch um mehr Lebensqualität für alle. Doch sie kämpft nicht um jeden Preis. Die Einheit mit der Natur und die Verwendung aller Resourcen und Produkte aus dem Tal sind ihr und allen Helfern ein wichtiges Anliegen. „Lebenswertes Ulten“ nennt sich die Aktion. So haben zum Beispiel zum Thema „Kompostieren in Haushalt und Gastronomie“ die Tischler im Ultental aus dem einheimischen Holz eigene Kompostkisten gebaut, die kostengünstig an die Einwohner verteilt wurden.

Zweites Beispiel: Die Winterschule und die Sommerakademie sind ein Projekt für Erwachsenenbildung, das – auch unter Einbezug der einheimischen Bevölkerung – Inhalte vermittelt wie Weidenflechten, Umgang mit Wolle, Verwendung von Kräutern und Ähnlichem. Und so fördern alle Maßnahmen, die seit 1990 getroffen werden, das Wohlbefinden von Körper, Geist und Seele und bremsen zugleich auch das Auswandern der jüngeren Talbewohner.

Drittes Beispiel: Die Rohstoffe im Tal werden nicht zu Schleuderpreisen nach draußen verkauft, sondern meist durch Handarbeit veredelt und so als Produkt aus dem Ultental vermarktet.

Ein Schöpfungsweg und kinderfreundliche Gestaltung der Dörfer machen die Gegend attraktiver.

Noch manche Idee schwirrt in den Köpfen der kreativen Menschen herum und wenn die Zeit reif ist, werden auch diese verwirklicht werden. Übrigens, das Ultental erreicht man über Lana.

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Ein weiteres Stück der neuen Anbindung vom Pustertal nach Alta Badia ist eröffnet: Der Abschnitt „Punt de Fer“ wurde gestern für den Verkehr freigegeben. Damit ist nun ein weiterer kritischer Km der alten Straße durch das Gadertal durch einen sicheren Abschnitt mit Tunnel ersetzt worden. Auch eine neue Brücke wurde gebaut. An Spitzentagen in der Hochsaison werden an dieser Stelle bis zu 15.000 Fahrzeuge pro Tag gezählt. Eine gute Straße ins Gadertal ist für die Wirtschaft wichtig. In der vergangenen Wintersaison wurden rund 1,2 Millionen Übernachtungen gezählt, sagte Bautenlandesrat Mussner vor Ort. „Bedeutend ist ein angemessener Verkehrsweg aber auch für die Ladiner als Minderheit, denn sie können im Gadertal als eine Einheit leben und haben dennoch Verbindungswege nach außen“, betonte Mussner. Der neue Straßenabschnitt wurde von Dekan Franz Sottara gesegnet.

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