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Archive for Juni 2008

Schloss Tirol

Schloss Tirol wird wie jedes Jahr die Kulisse für die Soirèen geben. Die festlichen Abendempfänge sind geprägt von mittelalterlicher, niveauvoller Musik und bieten einen Ohrenschmaus, den es so in Südtirol kein zweites Mal gibt. Fünf Konzerte – jeweils an einem Donnerstag – werden vom 26. Juni bis zum 24. Juli 2008 den Rittersaal erklingen lassen. Die Akkustik dieses Raumes sei nämlich durch Boden und Decke aus Holz hervorragend, heißt es, gleich dem Resonanzkörper einer Gitarre oder Geige.In diesem Jahr spielen alle fünf Gruppen zum ersten Mal im Wahrzeichen von Dorf Tirol. Das Programm in Kurzform: am 26. Juni Dulce Malos mit Musik aus dem 14. und 15. Jahrhundert unter dem Titel „Metarmorphosis: Von den vir elementen und ihren crefften“, am 03. Juli Anima Mundi Consort unter dem Titel „La Malmaritata“, am 10. Juli Il Curioso mit „Musik von fahrenden Gesellen und höfischen Damen“, am 17. Juli La Ziriola mit „Der Vogelweider und der Wolkensteiner“, am 24. Juli A Chantar mit Liedern von „sinnlicher Musik des Mittelalters aus Frankreich, Spanien und Italien“.

Beginn ist um 20:30 Uhr, Eintrittspreis € 16,00 Es gibt auch einen Willkommenstrunk und Kostproben vom mittelalterlichen Buffet. Außerdem ist der Nachhauseweg nach den Konzerten mit Fackeln beleuchtet. Das klingt nach romantischen Abenden.

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Ein Weg zum Thema Wasser und vor allem zum Thema Quellen und deren Lebensraum soll für mehr Respekt vor dem kostbaren und lebensnotwendigen Element werben. An den Fischteichen in dem kleinen Ort Maite in Prags beginnt der Themenweg, an dem entlang 10 Informationstafeln stehen, die Fakten bringen über Quellen und den Lebensräumen in ihrer Umgebung.

Quellenweg im Pragsertal

Mehr Achtsamkeit im Umgang mit dem Trinkwasser, das in Südtirol zu 60 Prozent aus frischen Quellen kommt, sollen diese Informationen bewirken. Denn das Wasser wird immer knapper und Südtirol darf sich glücklich schätzen, noch so viel davon benutzen zu dürfen. „Auch wenn das jetzt philosophisch klingen mag: Wir müssen dem Wasser eine eigene Würde einräumen“, so Landesrat Laimer bei seiner Festrede zur Eröffnung. Ich finde, es ist super, wenn sich Philosophie und Politik treffen, da kommen dann vielleicht auch Entscheidungen raus, die dem gemeinsamen Leben dienen. Hoffentlich war das kein Werbegag im Zuge der Wahlpropaganda ;-)!?

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