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Archive for the ‘Passeiertal’ Category

Was dem Schweizer sein Willhelm Tell, ist dem Südtiroler sein Andreas Hofer…oder so ähnlich ;-). Mehr darüber…

Allerhand über unser Land!

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Angebote für Kinder gibt es immer mehr. Die bodenständigen Beschäftigungen wie mit Holz arbeiten, malen, Rollrutsche fahren, kneten oder auch die beliebte Hüpfburg findet man schon auf vielen Festen. Und jetzt kommt aus dem Passeiertal ein neues Angebot. Quad for Kids nennt sich die neue Idee. Die temperamentvolleren der Kinder werden ihre wahre Freude an den kleinen Autos haben, mit denen sie durch einen gut gesicherten Parcour „rasen“ dürfen. Rennfahren wie Schuhmacher. Und ohne die warnenden Rufe der Eltern ist alles nochmal so schön. Einweisung durch einen Betreuer und Helme sind im Preis inbegriffen. Die Organisatoren haben noch etwas im Angebot. Die Tigerhüpfburg kann inzwischen von jenen benutzt werden, die nicht ins „Auto“ steigen wollen. Und all das kann man mieten…notieren und im Auge behalten. Vielleicht ist mein Heimatort ja an dem Angebot interessiert 🙂

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Die Wasserkraft zählt zu den wichtigsten Rohstoffen Südtirols und des Alpenraumes. Im Passeiertal gibt es neue Kraftwerke, die in den letzten Jahren aktiviert wurden oder bald ans Netz gehen sollen. Eine Genossenschaft in der Gemeinde Moos macht in diesen Tagen Schlagzeilen: 9 Cent pro KwH soll den Bürgern des Ortes der Strom kosten. Während die großen Anbieter im Rest des Landes schon mal gern mehr als 20 Cent verlangen. Wie kommt das? In einem Interview im RAI Sender Bozen (Radio) erklärt der Präsident des E-Werkes, wie das möglich ist: Das Netz ist gepachtet, die kleine Genossenschaft zahlt geringere Steuern als die Konzerne, und darf keine Gewinne ausschütten. Die Leute in Moos im Passeiertal sparen sich so hunderte von Euro im Jahr und haben dafür ökologisch produzierten Strom. Nicht schlecht. Schade nur, dass dieser Strom im Rest des Landes nicht angeboten wird. Da die Liberalisierung ja auch in Italien kommt (in Deutschland ist schon länger ein Stromanbieterwechsel möglich), würde ich sonst gleich wechseln 😉 Bleibt die Hoffnung, dass das Beispiel Moos in Passeier auch in anderen Gebieten des Landes nachgeahmt wird. Zum Wohle der Bevölkerung, der Kaufkraft und in gewissem Maße auch der Umwelt.

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Als erstes Dorf in Südtirol kann Pfelders seit vergangenem 26. Dezember nur noch autofrei erreicht werden. Nach der heutigen Eröffnung der neuen Aufstiegsanlage wartet der Ort im Passeiertal also mit einer weiteren Neuerung auf: „Sanft mobil in Pfelders“, ermöglicht die Zufahrt zum Dorfs nur noch mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ab nun müssen Besucher ihr Auto auf den Parkplätzen vor dem Dorfeingang oder am Auffangparkplatz in Erschbaum abstellen, weiter geht es nur per Citybus. Damit wird Pfelders wieder zu einem ruhigen, beschaulichen Ort und deshalb zu einem familienfreundlichen Urlaubsziel, hoffen die Touristiker auf den Erfolg der Initiative.

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In den deutschsprachigen Ländern ist er allgemein bekannt. Andreas Hofer war ein Freiheitskämpfer, der „sein“ Land Tirol sehr gut zu verteidigen wusste.

Die Heimat Andreas‘ Hofers ist St. Leonhard im Passeiertal. 1767 am Sandhof geboren, wuchs er auch dort auf. Natürlich gibt es heute in diesem Haus ein Museum, das vom Leben und Kämpfen des heimatliebenden Mannes erzählt. Andreas Hofer wurde im Jänner 1810 gefangengenommen und wurde kurz darauf in Mantua erschossen. Er wird heute noch von vielen Menschen in Südtirol bewundert und verehrt.

Die wunderschöne Heimat des Mannes ist heute ein beliebter Urlaubsort in der Nähe der Kurstadt Meran. Von Saltaus bis Moos in Passeier hat nicht nur die facettenreiche Landschaft sehr viel Erholsames zu bieten.

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