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Archive for the ‘Pustertal’ Category

Er hat sich als Manager einen Namen gemacht. Vor allem durch seine gute Aufbauarbeit bei ProSieben von 1988 bis 2000 wurde der Kofler nicht nur in Südtirol bekannt. Georg Kofler wurde im Jahre 1957 in Bruneck geboren. Sein Vater war Holzfäller und starb, als Georg 4 Jahre alt war. Ab diesem Zeitpunkt sorgte die Mutter als Fabriksarbeiterin für die Familie.

Kofler erhielt später ein Stipendium für das Vizentinum in Brixen und verdiente sich neben dem Studium noch durch Jobs das Geld, das er brauchte. 1976 begann Kofler das Studium für Publizistik und Kommunikationswissenschaften in Wien, promovierte 1883 und arbeitete danach als Assistent des ORF-Intendanten Gerd Bacher, später bei Leo Kirch.

Nach ProSieben und zwei Jahren H.O.T. Networks AG war er von 2002 bis 2007 Vorstandsvorsitzender des Senders Premiere. Danach gründete der Mann selbst wieder einige Unternehmen und ist jetzt der Macher von Kofler Energies AG.

Das klingt irgendwie so gar nicht nach Südtirol. Und es ist gut, das solche Menschen auch aus unserem Land kommen, denn sie beweisen, dass Veränderung und Weltoffenheit in Südtirol sehr wohl möglich ist. Und dass an jedem Ort beide Seiten der Medaille zu finden sind.

Georg Kofler ist einer der Prominenten, die sich der Aktion „Südtirol hilft“ zur Verfügung stellen und sich selbst versteigern lassen. Wer möchte, kann sich hier eine Golfpartie mit Georg Kofler kaufen. „Südtirol hilft“ will nach dem österreichischen Vorbild spontan Menschen in Südtirol beistehen, die unerwartet und unverschuldet in Not geraten sind.

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Naturpark in Südtirol
Naturpark in Südtirol

Die sieben Naturparks in Südtirol werden noch bis zum 21.
September 2008 in einer Ausstellung im historischen Ortskern von
Innichen zu sehen sein. „Schauen und Sehen – Naturparks Südtirol“
nennt sich die Bildersammlung. Die Vereinigung der Naturfotografen
„Strix“
arbeitet in diesem Fall mit dem Landesamt für Naturparke
zusammen. 4 Großformat-Fotos pro Naturpark werden gezeigt und zeigen
Flora, Fauna und beeindruckende Aussichten in den schönsten Gegenden
Südtirols.

faszinierende Natur
faszinierende Natur

Die Wanderausstellung war bis vor Kurzem am Rathaus von
Sand in Taufers im Tauferer Ahrntal zu sehen und soll nach Innichen
an Naturns im Burggrafenamt weitergereicht werden.

Wer es nicht live erleben kann, darf sich einen kleinen Teil der
Schönheit der Natur in unserem Lande auf diesem Wege „reinziehen“.

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Der Klimastollen im Bergwerk in Prettau ist ein Projekt, das sich um die Gesundheit der Menschen kümmert. Die Lunge ist eines der meistbetroffensten Organe des Menschen, das aufgrund der verschmutzten Luft in immer mehr Körpern rebelliert. Im Klimastollen dürfen Bronchien und Co. ruhen und sich von den Strapazen des Atmens „draußen“ erholen. Passend und die Nische im Geschäft mit den Touristen nutzend, haben sich einige Hotels, Pensionen und Gasthöfe zwischen Sand in Taufers und dem hintersten Ahrntal das dazu passende Angebot ausgedacht. Tierverbot im Haus, allergiefreundliche „Federbetten“ und Rauchverbot sind hier eine Selbstverständlichkeit. Allergiker-und asthmatikergerechtes Wohnen nennen es die Mitglieder des Vereins „respiration“, dem immer mehr Gastgeber beitreten. Denn die Nachfrage nach einem regelmäßigen Aufenthalt im lungenfreundlichen Ambiente steigt stetig.

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Ein Weg zum Thema Wasser und vor allem zum Thema Quellen und deren Lebensraum soll für mehr Respekt vor dem kostbaren und lebensnotwendigen Element werben. An den Fischteichen in dem kleinen Ort Maite in Prags beginnt der Themenweg, an dem entlang 10 Informationstafeln stehen, die Fakten bringen über Quellen und den Lebensräumen in ihrer Umgebung.

Quellenweg im Pragsertal

Mehr Achtsamkeit im Umgang mit dem Trinkwasser, das in Südtirol zu 60 Prozent aus frischen Quellen kommt, sollen diese Informationen bewirken. Denn das Wasser wird immer knapper und Südtirol darf sich glücklich schätzen, noch so viel davon benutzen zu dürfen. „Auch wenn das jetzt philosophisch klingen mag: Wir müssen dem Wasser eine eigene Würde einräumen“, so Landesrat Laimer bei seiner Festrede zur Eröffnung. Ich finde, es ist super, wenn sich Philosophie und Politik treffen, da kommen dann vielleicht auch Entscheidungen raus, die dem gemeinsamen Leben dienen. Hoffentlich war das kein Werbegag im Zuge der Wahlpropaganda ;-)!?

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radfahren

Am Montag, den 26. Mai 2008 wird die 16. Etappe des Giro d’Italia von St. Vigil in Enneberg im Gadertal bis auf den Kronplatz führen. Gadertal ist der andere Teil des ladinischen Tales, Hochabtei bzw. Alta Badia nennt sich der andere. Es sind 12,9 km, die in einem Bergrennen absolviert werden. Der Kronplatz sollte ja schon 2007 als Ziel einer Etappe dienen, doch das Wetter machte den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung. Heuer aber sollte das Erreichen des Zieles klappen. Der Giro d’Italia findet bereits seit 10. Mai bis 1. Juni 2008 statt und führt die Radfahrer von Palermo über die Südtiroler Berge nach Mailand. Neben dem Vorjahressieger Danilo Di Luca starten auch Weltgrößen wie Paolo Savoldelli(Sieger 2002 und 2005) und Gilberto Simoni (2001 und 2003) und viele andere Konkurrenten. Wir in Südtirol warten natürlich gespannt auf Montag, den 26. Mai und das Rennen über einen Höhenunterschied von 1000 m.

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Ein weiteres Stück der neuen Anbindung vom Pustertal nach Alta Badia ist eröffnet: Der Abschnitt „Punt de Fer“ wurde gestern für den Verkehr freigegeben. Damit ist nun ein weiterer kritischer Km der alten Straße durch das Gadertal durch einen sicheren Abschnitt mit Tunnel ersetzt worden. Auch eine neue Brücke wurde gebaut. An Spitzentagen in der Hochsaison werden an dieser Stelle bis zu 15.000 Fahrzeuge pro Tag gezählt. Eine gute Straße ins Gadertal ist für die Wirtschaft wichtig. In der vergangenen Wintersaison wurden rund 1,2 Millionen Übernachtungen gezählt, sagte Bautenlandesrat Mussner vor Ort. „Bedeutend ist ein angemessener Verkehrsweg aber auch für die Ladiner als Minderheit, denn sie können im Gadertal als eine Einheit leben und haben dennoch Verbindungswege nach außen“, betonte Mussner. Der neue Straßenabschnitt wurde von Dekan Franz Sottara gesegnet.

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Wandern im Ahrntal

Wolfgang Schmücker aus Solingen macht seine Erlebnisse in den Ahrntaler Bergen jetzt allen zugänglich. Im November erschien im Fischer-Verlag sein Buch „Erlebniswelt Südtirol – Höhenwege, Schutzhütten, Gipfelanstiege. Sieben Tage wandern rund ums Ahrntal“. Die persönliche und direkte Art der Beschreibungen machen Lust, selbst auf den Pfaden des nordöstlichsten Teils Südtirols zu gehen, eigene Erfahrungen in der Südtiroler Bergwelt oder irgendwo anders oberhalb 2500 m zu machen. „Dem Erfahrenen spricht dieses Buch sowieso tief aus dem Herzen.“ Website zum Buch: http://www.wolfgang-schmuecker.com

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