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Archive for the ‘Südtirol’ Category

Kräuter in Schenna

Heute wird in Schenna, einem der schönsten Orte rund um Meran, eine „Genussreise in die Welt der Kräuter“ angeboten. Kräuter waren immer schon sehr interessant für mich und ich dachte zuerst, da wäre eine Kräuterwanderung, damit man diese kennenlernen und eventuell eine Idee über Kräuter für sich gewinnen kann. Aber nix da. Essen sollte man gehen, denn die Restaurants in Schenna versuchen sich im Kochen mit den Kräutern aus unserem Land. Auch nicht schlecht. Dann gehen wir eben mal gepflegt essen und kosten Bärlauch und Co.

Aber irgendwann werd ich mich doch informieren und meinen eigenen Kräutergarten vor dem Haus anlegen.

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Er soll in diesem Dorf seine Heimat haben. Der Gewürztraminer heißt deshalb so, weil er aus dem Südtiroler Dorf Tramin stammt. Die rote, süße Traube ist Grundlage für einen goldenen, intensiven Wein, der nicht jedermanns Sache, aber bei den meisten Kennern doch sehr beliebt ist. Der Gewürztraminer gedeiht an sonnigen Südhängen und ist sehr anspruchsvoll, was den Boden und die Lage betrifft. Wenn die Bedingungen stimmen, ist das Ergebnis ein säurearmer Wein mit intensivem Aroma und wunderbar goldener Farbe. Immer wieder organisieren die Traminer Verkostungen nicht nur der eigenen Weine. Vergleiche werden gemacht um an den Ergebnissen zu wachsen oder in dem bestätigt zu werden, was ist. Der Gewürztraminer ist ein Wein mit Charakter, der geliebt oder ignoriert wird. Und eins sei noch dazugesagt: Wer ein Weingut mit dieser Sorte besitzt, darf sich glücklich schätzen ;-).

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Was dem Schweizer sein Willhelm Tell, ist dem Südtiroler sein Andreas Hofer…oder so ähnlich ;-). Mehr darüber…

Allerhand über unser Land!

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Es ist schon ein ganz besonderer Winter, der uns heuer nicht loslassen will. Grad regnet es wieder und auf den Bergen fallen die Flocken (Wetter in Südtirol). Passionierte Skifahrer sind froh um die Verlängerung der Saison. Im Schnalstal sind die Lifte bis zum 3. Mai geöffnet, und wenn es so weitergeht, wird dieser Termin vielleicht sogar nochmal verschoben. Ah na! Grad hab ich nachgeschaut, wenn Mitte Juni schon die Sommersaison beginnen soll, werden die Macher die Zeit wohl für sich oder für Aufräumarbeiten benötigen. Kurzras also in Daueraktion. Denn was sind denn schon fünf Wochen dazwischen. Ein großzügiger Urlaub – mehr nicht. Ich freu mich doch wieder auf die Sonne und den Frühling bei uns hier im Süden.

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Ich surfe da so durch die Gegend, schaue nach, was es in unserem Land Neues gibt. Sagen wir mal so: Werbung über Südtirol findet man genug, ausführliche Inhalte – sprich Artikel mit großer Aussagekraft – weniger. Sehr oft werden in einer inzwischen sehr zur Gewohnheit gewordenen Werbesprache ein paar Sätze hingeworfen, ein paar Daten dazu gesellt und die Sache hat sich. Ist ja ok, wenn man sich nur allgemein über Südtirol informieren will. Seiten über die Provinz Bozen gibt es ja genug. Da ist eine, die fängt ausschließlich die Veranstaltungen in Südtirol auf und gibt sie an uns User weiter. Auch eine Möglichkeit, nützlich zu sein. Dann sind da noch andere, die einzelne Täler vorstellen und dort genauer auf Details und die passenden Veranstaltungen eingehen. Das Überetsch (Eppan und Kaltern) zum Beispiel oder die Orte rund um Bozen an der Suedtiroler Weinstrasse werden stets aktuell präsentiert.

Und in Kombination all dieser Seiten findet man dann schon, was man will.

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Er hat sich als Manager einen Namen gemacht. Vor allem durch seine gute Aufbauarbeit bei ProSieben von 1988 bis 2000 wurde der Kofler nicht nur in Südtirol bekannt. Georg Kofler wurde im Jahre 1957 in Bruneck geboren. Sein Vater war Holzfäller und starb, als Georg 4 Jahre alt war. Ab diesem Zeitpunkt sorgte die Mutter als Fabriksarbeiterin für die Familie.

Kofler erhielt später ein Stipendium für das Vizentinum in Brixen und verdiente sich neben dem Studium noch durch Jobs das Geld, das er brauchte. 1976 begann Kofler das Studium für Publizistik und Kommunikationswissenschaften in Wien, promovierte 1883 und arbeitete danach als Assistent des ORF-Intendanten Gerd Bacher, später bei Leo Kirch.

Nach ProSieben und zwei Jahren H.O.T. Networks AG war er von 2002 bis 2007 Vorstandsvorsitzender des Senders Premiere. Danach gründete der Mann selbst wieder einige Unternehmen und ist jetzt der Macher von Kofler Energies AG.

Das klingt irgendwie so gar nicht nach Südtirol. Und es ist gut, das solche Menschen auch aus unserem Land kommen, denn sie beweisen, dass Veränderung und Weltoffenheit in Südtirol sehr wohl möglich ist. Und dass an jedem Ort beide Seiten der Medaille zu finden sind.

Georg Kofler ist einer der Prominenten, die sich der Aktion „Südtirol hilft“ zur Verfügung stellen und sich selbst versteigern lassen. Wer möchte, kann sich hier eine Golfpartie mit Georg Kofler kaufen. „Südtirol hilft“ will nach dem österreichischen Vorbild spontan Menschen in Südtirol beistehen, die unerwartet und unverschuldet in Not geraten sind.

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Dorfplatz in Andrian

Dorfplatz in Andrian

Was haben Orte wie Terlan, Andrian und Vilpian gemeinsam? Sie liegen alle drei im Etschtal, einem flachen, breiten Tal in Südtirol, in dem sich viele Landwirte dem Obst-und Weinanbau widmen und wo sich einige der Bauern sogar auf den Anbau von Spargeln spezialisiert haben.

Die sehr positive Folge dieser besonderen Tatsache ist eine besondere Aktion der Restaurants in Terlan, Nals und Umgebung in den Monaten April und Mai. Die Spargelzeit ist bei Südtirolern und Gästen sehr beliebt und aus der dicken, weißen „Margarethe“, wie sich das saftige Königsgemüse aus dem Tal nennt, werden in verschiedenen Restaurants wirklich sehr mundende und auch gesunde Speisen zubereitet und serviert.

Andrian, das Dorf am anderen Ufer der Etsch, schüttelt musikalische Trümpfe aus dem (imaginären) Ärmel. Die Stars aus dem Grand Prix der Volksmusik „Vincent & Fernando“ alias Ulrich und Otto Messner stammen aus diesem kleinen Ort und das wissen die Andrianer und ihre Nachbarn natürlich sehr wohl zu nutzen. Vor allem Gäste aus dem deutschen Raum lieben die volkstümliche Musik, in der die beiden Männer zu Hause sind und werden vom Heimatort der beiden magisch angezogen.

Es ist doch immer wieder faszinierend, dass in jedem Ort kleine und größere Highlights zu entdecken sind.

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