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Wintersport

Es schneit…immer wieder und wieder, damit ja alles schön weiß ist. Mir fallen da die winterlichen Unternehmungen ein. Und die vielen schönen Orte, die ich aufsuchen wollte. Schneewandern ist doch was Wunderschönes, finde ich. Und dann noch mit der Rodel runterrutschen. Das ist dann der abschließende Höhepunkt. Die Seiser Alm ist eines meiner Ziele. Wenn es sein muss, buch ich auch ein Zimmer in einem Hotel in Seis und lass es mir ein paar Tage lang gut gehen. Dann geht das Skifahren und Rodeln wie von selbst. Irgendwas muss man ja tun, um nicht einzurosten. Und wenn dann noch schöne Aussichten und beste Unterkunft geboten werden, dann bleibt nichts mehr übrig, als sich zu erholen :-).

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Bilder über Südtirol

Videos sind doch etwas Schönes, finde ich. Sie bringen Eindrücke, die man von Fotos nie erhält. Ich hab da ein Video über den Süden Südtirols gesehen, das mir wieder beweist, wie schön unser Land doch ist.

Obergurgl-Hochgurgl in Tirol in Österreich scheint eine sehr schöne Zone zu sein. Murmeltierbeobachtungen stehen da auf dem Erlebnisprogramm oder ein Erlebnispfad durch den Zirbenwald. Auch eine Schmugglertour und eine Kräuterwanderung sind im Angebot. Das klingt so, als ob es für mich gemacht wäre. Noch was: Es ist das höchste Kirchdorf Österreichs auf 1.930 Metern und hat eine sehr faszinierende Umgebung. 21 Dreitausender umgeben die Hohe Mut Alm und auch auf dem Wurmkogel, auf 3.082 Metern Höhe, hat man eine Aussicht, die Eindruck hinterlässt.

Obergurgl, ich komme!

Kräuter in Schenna

Heute wird in Schenna, einem der schönsten Orte rund um Meran, eine „Genussreise in die Welt der Kräuter“ angeboten. Kräuter waren immer schon sehr interessant für mich und ich dachte zuerst, da wäre eine Kräuterwanderung, damit man diese kennenlernen und eventuell eine Idee über Kräuter für sich gewinnen kann. Aber nix da. Essen sollte man gehen, denn die Restaurants in Schenna versuchen sich im Kochen mit den Kräutern aus unserem Land. Auch nicht schlecht. Dann gehen wir eben mal gepflegt essen und kosten Bärlauch und Co.

Aber irgendwann werd ich mich doch informieren und meinen eigenen Kräutergarten vor dem Haus anlegen.

Er soll in diesem Dorf seine Heimat haben. Der Gewürztraminer heißt deshalb so, weil er aus dem Südtiroler Dorf Tramin stammt. Die rote, süße Traube ist Grundlage für einen goldenen, intensiven Wein, der nicht jedermanns Sache, aber bei den meisten Kennern doch sehr beliebt ist. Der Gewürztraminer gedeiht an sonnigen Südhängen und ist sehr anspruchsvoll, was den Boden und die Lage betrifft. Wenn die Bedingungen stimmen, ist das Ergebnis ein säurearmer Wein mit intensivem Aroma und wunderbar goldener Farbe. Immer wieder organisieren die Traminer Verkostungen nicht nur der eigenen Weine. Vergleiche werden gemacht um an den Ergebnissen zu wachsen oder in dem bestätigt zu werden, was ist. Der Gewürztraminer ist ein Wein mit Charakter, der geliebt oder ignoriert wird. Und eins sei noch dazugesagt: Wer ein Weingut mit dieser Sorte besitzt, darf sich glücklich schätzen ;-).

Auf der Suche nach interessanten Angeboten für eine Familie in der alle Altersklassen zu finden sind, fand ich tatsächlich spannende Angebote! Zur Zeit sind die Gastgeber sehr darum bemüht, dass sich jeder, vom Ältesten bis zum Kleinsten auch wirklich ohne Kompromisse im Ort wohl fühlt. Das Wort Familiennest ist in Tirol voll im Trend. Vor allem die Angebote für Familien sind darum in den letzten Jahren sehr gestiegen. Da entstehen Spielplätze, die auch den Größeren noch spannende Abenteuer liefern. Im Zillertal fährt seit nicht allzu langer Zeit eine Bergachterbahn (obengenannter Arena Coaster) durch die grünen Hänge. Wasser und Holzgebäude in allen Varianten, Klettergerüste, Tippis, Trampolins und Schaukeln aller Art machen die Auswahl nicht leicht. Doch wer auf den Spielplatz geht, nimmt auch Zeit mit und die Lust, sich einmal so richtig auszutoben :-). Also dann, Unterkunft suchen und ab in den Urlaub!


Unser Bemühen ist nicht umsonst. Das ist gut. Der Großteil der Menschen in Südtirol, Politiker inbegriffen, wissen, in welche Richtung die Entwicklung eine Landes gehen soll. Um unseren Planeten nicht total zu zerstören, müssen wir Maßnahmen treffen. Und das macht Südtirol zu (fast) 100%. Legambiente, der italienische Umweltbund, gab unserer Provinz nun die Note 1 dafür, dass die Umwelt in vielen Projekten berücksichtigt, bzw. als erneuerbare Energiequelle mit einbezogen wird. Bereits 56% der genutzten Energiequellen in Südtirol sind erneuerbar, die Tendenz ist steigend. 10 der 15 Gemeinden, die sich vollständig aus erneuerbaren Quellen die Energie holen, liegen in unserem Land. Bozen hat die größte Sonnenkollektorenfläche überhaupt, in Völs stehen am meisten pro Einwohner für die Warmwasserproduktion zur Verfügung. Terenten steht in dieser Liste an zweiter Stelle. Schluderns wird wegen des optimalen Energiemixes besonders hervorgehoben. Unser Landesrat ist glücklich über diese Auszeichnung, die nun auch auf andere Bereiche ihre Auswirkungen zeigen wird. So kann z.B. das Weltnaturerbe – die Dolomiten – wieder in einem neuen Blickwinkel gesehen werden und auch das Wandern wird in Südtirol einen noch höheren Stellenwert erreichen, denn eine geschützte Umwelt lässt sich doch besser genießen :-).