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Posts Tagged ‘Meran’

Super Idee! Die Eventcard ist wieder da! Weil man auf der Strecke durch den Vinschgau bis nach Bozen sehr gut mit dem Rad weiterkommt, haben die Betreiber der Vinschgerbahn sich etwas Besonderes ausgedacht. Mit der Eventcard kann man jederzeit auf den Zug umsteigen und den Rückweg mit der Bahn absolvieren. Außerdem stehen an viele Orten Räder zur Verfügung, damit man die Drahtesel nicht mit schleppen muss. Die Card gilt einen ganzen Tag und ist – wenn sie ausgiebig genutzt wird – sehr vorteilhaft.

In Bozen Süd, Meran, Naturns, Latsch, Spondinig, Schlanders, Mals und am Reschen stehen Leihfahrräder zur Verfügung. Außer am Reschen und in Bozen Süd, bieten diese ab 10. April, also morgen, ihre Dienste bzw. Räder an.

Ein Erwachsener zahlt 16 Euro für einen Tag auf dem Rad, Familien bekommen günstigere Angebote. Kinder bis zu sechs Jahren fahren kostenlos mit dem Zug und dürfen für 5 Euro Räder ausleihen. Kinder bis zu 16 Jahren zahlen 8 Euro für die Eventcard, Gruppen mit mehr als 10 Personen zahlen nur noch 14 Euro pro Mitglied. In den Preisen inbegriffen sind die Fahrt mit dem Zug, ein Leihfahrrad und Sturzhelm. Die Räder können an den sieben „Ausleihbahnhöfen“ überall zurückgegeben werden.

Ein eigener Radtransportshuttle soll verhindern, dass es in den Zügen zu Platzmangel kommt.

Ein ausgeklügeltes System für ein sehr umweltfreundliches Projekt, finde ich.

Für spontane Menschen ;-):

Südtirol Lastminute

Meran Hotel

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Weinberg bei Schloss Rametz, Meran

Weinberg bei Schloss Rametz, Meran

Das landwirtschaftliche Versuchszentrum Laimburg und die Botanischen Gärten von Schloss Trauttmansdorff stellen sich 2008 zum ersten Mal während des Highlights Meran Wine Festival & Culinaria im Kurhaus in Meran vor. Dabei soll es vor allem um unbekannte Aspekte der Südtiroler Tradition des Weinanbaues gehen. So wissen z.B. nicht alle, dass Südtirol das älteste Weinanbaugebiet im deutschsprachigen Raum ist. Kuriositäten wie die älteste und größte Rebe der Welt auf Schloss Katzenzungen in Prissian (Patenschaft der Rebe: Gärten von Schloss Trauttmansdorff) oder erst kürzlich gefundene, mindestens 2400 Jahre alte Traubenkerne werden im Mittelpunkt der Präsentation stehen.

Die Laimburg will ihre 30 Jahre Erfahrung in der Weinbauforschung und ihren entsprechenden Einfluss auf die Produktion der Weine in Südtirol präsentieren. Außerdem werden im Landesweingut des Forschungszentrums selbst Weine mit hoher Qualität an-und ausgebaut. Diese gemeinsame Aktion soll dem internationalen Besucher den Südtiroler Wein als Produkt mit hoher Qualität näher bringen.

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Bozen Waltherplatz

Bozen Waltherplatz

Bevor die ganzen Weihnachtsmärkte in Südtirol beginnen, haben sich Gastronomen und Hoteliers noch einige Dinge ausgedacht, die Gästen und Einwohnern der Orte mehr Genuss und Erholung in den Urlaub bzw. in den Alltag bringen. Mir scheint, ganz Südtirol feiert den Herbst. Das Törggelen wird zum Beispiel an vielen Orten angepriesen und zelebriert. Im Eisacktal hat es sowieso Tradition, in Bozens Umgebung, dem Burggrafenamt rund um Meran und an der Südtiroler Weinstraße wird sehr „heftig“ mit den gebratenen Kastanien und bodenständigem Essen geworben. Und die Werbung wirkt. In Kaltern z. B. steht an gewissen Tagen ein Köschtnbroter mit seiner Frau auf dem Marktplatz und verkauft gebratene Kastanien, den neuen Wein, Äpfel aus biologischen Anbau und was er sonst noch so in seinem Garten zur Verfügung hat. Und er hat sehr großen Erfolg mit dieser Aktion. Solange schönes Herbstwetter herrscht. Und dann hat das Weindorf noch etwas in seinem Repertoire: Die Kalterer Genusstour. Was vermittelt uns der Name: Die Aktion findet in Kaltern statt. Genießen darf man auch dabei. Aber man bleibt nicht an einem Ort. Ideen muss man haben! Sechs Kalterer Hotels, Restaurants und eine Eisdiele haben sich je einen Menügang für ein eben sechsgängiges Menü ausgedacht. Ein eigener Shuttlebus führt die Gäste von einer Lokalität zur nächsten. Und wenn es am Abend nicht schon dunkel wäre, könnte man Kalterns Landschaft noch etwas intensiver betrachten. Am 16. Oktober ist es soweit. Auch in Tramin und Bozen gibt es allerhand zu erleben.

Unterkünfte an der Weinstraße kann man hier finden: Bozen Hotel

Und weitere Sehenswürdigkeiten gibt’s hier: Karte Bozen

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Törggelen in Südtirol

Törggelen in Südtirol

Also, in Südtirol kann man mit Sicherheit behaupten, dass es typische Speisen gibt, die immer noch viele Feinschmecker erfreuen. Knödel, Nocken und der berühmte gelbe Plent, Gerstsuppe, Krapfen, Strauben, und verschiedenste feine Sachen wie Kniakiachl oder Polsterzipfel vermischen sich schon seit Jahren mit dem großen und vielseitigen Angebot an Nudeln samt Beilage. Letztere jedoch stammen ganz klar aus dem südlichen Italien. Doch die Mischung ist sehr gelungen, denn alles wird gekonnt zubereitet, da die Menschenkombination in der kleinen Provinz an der Grenze genauso vielfältig ist, wie das Angebot an Speisen.

Wo wir gerade beim Essen sind. Einen sehr großen Stellenwert haben Sauerkraut, obengenannte Knödel, Schweinefleisch, eine gehaltvolle Suppe und gebratene Kastanien im Herbst. Sehr wichtig dabei: die Verkostung des neuen Weines und no a Glaserl vom alten dazu :-)! Ja genau, ich schreib grad vom Törggelen. Sobald in Südtirol die Ernte der Obst-und Weinbauern beginnt, denkt beinahe jeder daran. Ehemals war diese herrliche und sehr ergiebige Mahlzeit sozusagen das Erntedankfest, mit dem die Bauern sich bei ihren Helfern für das Wimmen (Weinlese), Klauben (Äpfel pflücken) und Weinpressen bedankten. Heute wird das Törggelen oft in eine Wanderung eingebunden und endet meist in feuchtfröhlichen „Gelagen“. Wer etwas über das Törggelen im Überetsch wissen möchte, oder wie das Törggelen im Burggrafenamt aussieht, kann hier direkt die Vergleiche ziehen. Auch das Törggelen an der Weinstraße wäre einen Versuch wert! Tipp: Haben Sie schon mal die Kastanienkrapfen in Schenna gekostet? Oder überhaupt ein Kastanienherz aus Schokolade, Sahne und Kastanienmus?…Ah ja: Es gibt da einen Spruch, der den Titel erklärt: „Knödel, Nudeln, Nocken, Plenten sein die vier Tiroler Elementen“.

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Brixen Dom

Jede Zeit hat ihre Prominenten. Und zu jeder Zeit ziehen diese Prominenten sehr viele Menschen an. So wie der Papst im Juli und August 2008 in Südtirol. Er wird in Brixen weilen und mit seinen „Fans“ auch zweimal das Angelusgebet beten sowie den Segen geben. Und er wird vor allem ausruhen.

Vor etwas mehr als einem Jahrhundert war Kaiserin Elisabeth genau aus demselben Grund in Südtirol zu Gast. Sie weilte und erholte sich auf Schloss Trauttmansdorff, machte ihre Spaziergänge und auch ihre Pflichtbesuche, z.B. in Dorf Tirol.

Eben, schon damals bezauberte Südtirol mit seiner landschaftlichen Schönheit! Und der besondere Charme wirkt heute noch!

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Meran

Einkaufen ist so eine Sache! Die Kaufkraft in Südtirol ist nicht gerade die größte, darum haben es sich viele – vor allem Frauen 🙂 – im Lande zum Ziel gemacht, regelmäßig nach Innsbruck oder in den Süden des Landes zu fahren, um sich und die Familie einzukleiden oder auch Lebensmittel, Windeln und Anderes nach Hause zu bringen. Die Preise sind in diesen Einkaufszentren um Einiges niederer.

Doch nun gibt es sogar in Südtirol ein Licht in der teuren Finsternis. Meran darf sich nun rühmen, ein Geschäft zu beheimaten, das den Ruf genießt, ein interessantes Preis -Leistungsverhältnis zu bieten. H&M, Hennes& Mauritz aus Schweden hat im Juni 2008 eine Filiale in der Kurstadt eröffnet. Die Südtiroler jubeln. Lesen Sie selbst.

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Schloss Tirol

Schloss Tirol wird wie jedes Jahr die Kulisse für die Soirèen geben. Die festlichen Abendempfänge sind geprägt von mittelalterlicher, niveauvoller Musik und bieten einen Ohrenschmaus, den es so in Südtirol kein zweites Mal gibt. Fünf Konzerte – jeweils an einem Donnerstag – werden vom 26. Juni bis zum 24. Juli 2008 den Rittersaal erklingen lassen. Die Akkustik dieses Raumes sei nämlich durch Boden und Decke aus Holz hervorragend, heißt es, gleich dem Resonanzkörper einer Gitarre oder Geige.In diesem Jahr spielen alle fünf Gruppen zum ersten Mal im Wahrzeichen von Dorf Tirol. Das Programm in Kurzform: am 26. Juni Dulce Malos mit Musik aus dem 14. und 15. Jahrhundert unter dem Titel „Metarmorphosis: Von den vir elementen und ihren crefften“, am 03. Juli Anima Mundi Consort unter dem Titel „La Malmaritata“, am 10. Juli Il Curioso mit „Musik von fahrenden Gesellen und höfischen Damen“, am 17. Juli La Ziriola mit „Der Vogelweider und der Wolkensteiner“, am 24. Juli A Chantar mit Liedern von „sinnlicher Musik des Mittelalters aus Frankreich, Spanien und Italien“.

Beginn ist um 20:30 Uhr, Eintrittspreis € 16,00 Es gibt auch einen Willkommenstrunk und Kostproben vom mittelalterlichen Buffet. Außerdem ist der Nachhauseweg nach den Konzerten mit Fackeln beleuchtet. Das klingt nach romantischen Abenden.

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