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Girlan ist eine Ortschaft der Gemeinde Eppan mit rund 2.200 Einwohnern und erstreckt sich, über 7,18 km², auf einen Hügel, umgeben von Weinreben und Apfelbäumen, welcher Schreckbichl genannt wird. Der Name des Dorfes stammt angeblich von einem Römer namens Cornelius, der 15 v. Chr. dort lebte. 2010 kam die deutsche Fußballnationalmannschaft nach Girlan, um sich auf die WM vorzubereiten.

Den Weinkennern ist Girlan vor allem, wegen der vielen Kellereien, ein Begriff. Die bekannteste davon ist die Kellerei Schreckbichl, welche ihren Namen von der Umgebung hat. Dort wird zu 50% Weißwein und zu 50% Rotwein produziert. Die Weißweine sind: Weißburgunder, Chardonnay, Grauburgunder, Gewürztraminer, Sauvignon-Blanc, Müller – Thurgau. Zu den Rotweinen gehören: Blauburgunder, Lagrein, Merlot, Vernatsch, Cabernet Sauvignon.

Zahlreiche Urlauber kommen aufgrund der Feste und Sehenswürdigkeiten nach Girlan. Am 11. November wird jedes Jahr der Martinimakt, zu Ehren des Kirchenpatrons, gefeiert. Mitte Oktober wird mit der „letzten Traubenfuhre“, den Gästen der Wein und typisch regionale Köstlichkeiten präsentiert. Alle 4 Jahre erwacht, Anfang September, mit dem Girlaner Kellerfest, das Leben „unter der Erde“. Man sagt, Girlan sei aufgrund der Weinkeller unterm Boden ausgedehnter als darober.

Ganzjährig kann man dagegen die Ansitze Marklhof und Breitenberg betrachten. Der Ansitz Marklhof befindet sich mitten zwischen Weinreben und Apfelbäumen und bietet, neben den Überresten einer Kapelle und den historischen Zinngiebeln, einen wunderschönen Ausblick auf das Überetsch und das Etschtal. Der Ansitz Breitenberg befindet sich auf der südlichen Seite der Pfarrkirche, wurde nach dem Vater von Georg von Partold benannt und besteht aus einer Seteinumrahmung am Hoftor, einen großen Innenhof, einer Freitreppe zum Eingang, einer Loggia, verzierten Rundbögen, Doppelbogenfenster, gekuppelte Rechteckfenster, Wandmalereien, ein Wappenrelief und einer gebogenen Hausfront. Außerdem gibt es im Osten des Dorfes das Jesuheim, ein Pflegeheim für geistig Kranke, dass von den Barmherzigen Schwestern aus der Provinz Zams geleitet wird.

Augrund der sonnigen Lage und der zahlreichen Highlights in schöner Umgebung ist Girlan zu einer bekannten Destination aufgestiegen, zahlreiche Unterkünfte vom Urlaub auf dem Bauernhof bis zum 5-Sterne-Luxushotel gibt es im Ort: mehr dazu direkt bei http://eppan.travel/de/hotel/eppan/girlan/ auf eppan.travel

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Wenn im Meranerland und am Kalterer See die Temperaturen die 20 Grad Marke übersteigen, scheint der Frühling das Land fest in seiner Hand zu haben. Schon seit zwei Wochen erblüht das Frühlingstal bei Montiggl (Eppan), der Waldboden scheint von einem Meer aus Märzenbechern überflutet zu sein. In den Tälern sind bei sonnigem Wetter schon zahlreiche Radfahrer auf den Fahrradwegen unterwegs. Hier hat die Redaktion von suedtirolerland.it auch ein paar Frühlingstipps für Südtirol zusammengestellt.

Doch wer sich in höhere Lagen wagt, der darf sich auf den letzten Schnee freuen. Vor einer Woche hat es zum letzten Mal um die Berge geschneit, und an den Hängen des Grödnertales ist durchaus etwas hängengeblieben. Eine letzte Gelegenheit zum Skifahren oder für eine Schneeschuhwanderung. Denn in wenigen Wochen wird auch hier die warme Zeit beginnen, der Schnee nach und nach sattem Grün weichen. Bevor es soweit ist, z.B. um die Ostertage, darf man sich noch auf die Top-Pisten in den Dolomiten freuen. Gröden und Alta Badia haben es laut Userwertung in die Top5 der beliebtesten Skigebiete geschafft.


Bilder: Märzenbecher im Frühlingstal vor einer Woche (350 m Meershöhe); die Seiser Alm gestern (1800 m Meereshöhe)

In den letzten Wochen war ich öfters im Gebiet von Eppan an der Weinstraße unterwegs. Es ist schön, zu sehen, dass die Orte der Marktgemeinde ihren Reiz behalten haben. Die gepflegten Dorfkerne, die Weinlandschaft und die Natur rundherum konnte ich sozusagen „in voller Blüte“ sehen. Einzig die Zunahme der Hagelnetze im Apfelbau beeinträchtigt die Idylle ein wenig, aber was will man machen. Ein paar Erlebnisse findet ihr unter der neuen Website www.eppan.travel im Bereich Freizeit&Aktiv. Die Seite bietet natürlich neben den Freizeittipps und Highlights der Dörfer genug Platz für das Thema Eppan Hotel. Viel Spaß beim navigieren!

Das Dorf liegt ober dem Tal auf einer felsigen Anhöhe. Hier findet sich der Ursprung für den Namen des Tales. Denn vor langer Zeit stand an der Stelle der heutigen Pfarrkirche die Schnalsburg. Im Jahre 1350 rissen die Kartäuser die Burg ab und ließen nur den Turm übrig. Heute dient der als Glockenturm. Im Jahre 1500 erbaute man die erste Kapelle. Die im Jahre 1748 in die heutige Dimension der Pfarrkirche gebracht. Das Dorf Katharinaberg ist ein sehr sonniger Platz, denn auch im Januar scheint der helle Stern den ganzen Tag über auf den Ort. Die älteste Alm Südtirols, die „Moar Alm“ befindet sich hier in der Nähe. Und in kürzester Zeit ist man am Gletscher im Sommerskigebiet bei Kurzras…

Frühling im Süden

Da es heute zum ersten Mal seit Langem regnet und in den Höhen sogar schneit, kommt mir der Frühling in den Sinn. Und weil er nicht mehr weit ist, beginnen auch die Artikel aufzutauchen, die an die vielen Möglichkeiten während der warmen Jahreszeit erinnern. So schreibt man zum Beispiel über den neuen Parkplatz bei Schloss Sigmundskron, der aber noch gebaut werden muss. So wird Vorfreude angenehm kanalisiert und Frühlingsstimmung erzeugt. Denn das MMM Firmian hat ab März wieder geöffnet. Es wurde letztens (im Sommer) übrigens von Angela Merkel besucht. Also, träumen wir uns die warme Jahreszeit wieder her.

Villanderer AlmKreuzjöchlKreuzwiese

Wer schnell reagiert, ist besser dran! Das Wetter spielt mit, die Sonne scheint, das einzige ist der Schnee, der so schneller schmilzt und aus der Landschaft verschwindet. Das Schneeschuhwandern in Südtirol erlebt seine Hochzeit. Wer die Ruhe mag – und das tun immer mehr Menschen – wer die Landschaft in Wald, auf Feld und die Natur liebt, der wird sich auf den Schneeschuhen sehr wohl fühlen! Schneeschuhwandern kann auch ganz nahe erlebt werden. Kein Skigebiet ist notwendig, einfach nur das kalte Weiß und eine erholsame Gegend. Salten, Lüsen, Sarntal, Mendel – überall finden die Schneeschuhe und ihre Besitzer einen Weg. Natürlich haben die klassischen Skigebiete im Pustertal, in Gröden, im Gadertal und auch im Vinschgau ihre Wälder und Almen, auf denen man sich alternativ bewegen kann. Ski und Rodel müssen nicht mehr mitgeschleppt werden. An keiner Seilbahn oder Sklilift muss man mehr anstehn, nicht einmal Geld für irgendwelche Aufstiegsanlagen muss aufgebracht werden. Nur der innere „Schweinehund“, der darf überwunden werden. Doch die Chance auf Erfolg ist groß. Man betrachte nur die Fotos – und schon kann das Schneeschuhwandern seinen Lauf nehmen.

König Fußball

Reinhardt Großschedl sorgt im Bezirk Burggrafenamt dafür, dass es an Schiedsrichtern nicht mangelt. Er entwarf ein Konzept, das junge Schiedsrichter ausbildet. Mit Erfolg. Einer der jungen Männer hat es bereits in die Oberliga geschafft. Während der letzten Weihnachtsfeiertage wurde nun eine weitere Ausbildung organisiert. Das Dreikönigsturnier in Eppan gab den neuen Schiedsrichtern die Möglichkeit, ihr Können auszuprobieren. Im Meranerland leben nun an die 20 Jungschiedsrichter, die sich nun von Turnier zu Turnier nach oben arbeiten und Erfahrungen sammeln werden.